Presse

Das Wort davor:

Liebe Besucher unserer Internetpräsenz des Franken – Hospiz in Weinsberg, wir haben es uns unter anderem zu unserer Aufgabe gemacht, dieses Informationsportal für Sie etwas lebendiger zu präsentieren. Dies wollen wir mit einem Gästebuch und einem monatlichen Beitrag zu verschiedenen Themen rund um unser Haus gestalten. Wir hoffen, dass Sie so, durch unsere Schriften und das Gästebuch noch mehr Informationen über das Franken - Hospiz bekommen können. Über Ihre Einträge, Erlebnisse und Gedanken in unserem Gästebuch werden wir uns sehr freuen.

Ihr Franken – Hospiz Team

FEBRUARGEDANKEN

Der Mikrokosmos Hospiz beherbergt, im Vergleich zum Krankenhaus, nur eine einzige Klasse von Patienten – den Sterbenden.

Aus diesem Wissen heraus und im Hinblick auf die Geschichte und die Idee dieser Einrichtung müssen wir bei unserer Arbeit im Hospiz viele Dinge in unseren Köpfen umorganisieren. Die ursprünglich von Ordensleuten betriebenen Herbergen für Pilger bildeten die Grundlage für unsere heutigen Hospize. Ein Ziel, die Idee des guten Sterbens, fließt am nachhaltigsten mit in unsere Arbeit ein. Was will ein Hospiz und warum brauchen wir solche Einrichtungen? Vielleicht kann man es am besten so ausdrücken: Das Hospiz beherbergt Menschen in Ihrer letzten Lebensphase, bei denen es nicht mehr möglich ist, sie zu Hause zu versorgen. Unser Haus hat sich zum Ziel gesetzt, eine gute, professionelle und menschliche Pflege zu leisten. Gleichermaßen ist die Linderung von Schmerzen und die begleitende psychische Unterstützung ein wichtiger Punkt in unserer Arbeit. Zur Begleitung gehört auch, dass die Angehörigen gerne von uns bei Ihren Fragen und Sorgen beraten werden. Das helfende Gespräch, immer und jederzeit, es ist bei uns Zuhause. Ganz oben auf unserer Liste steht auch die Selbstbestimmung der uns Anvertrauten. Die gegenseitige Achtsamkeit und der Respekt vor Entscheidungen eines Sterbenden hat Vorrang vor vielem anderen. Der sich in der letzten Phase befindende Mensch sollte, soweit es ihm noch möglich ist, seinen Sterbeprozess aktiv mitgestalten, denn er selbst muss ihn durch – und erleben! Für die Pflegenden und Angehörigen gehört deshalb der Satz:“ Weniger ist manchmal mehr“, oftmals zu einem der schwersten. Da ist die Krankenschwester, die gelernt hat, immer und jederzeit zu reagieren, oder die Ehefrau, die es nicht ertragen kann, wenn ihr geliebter Mann immer schwächer wird – und nichts und niemand kann dies aufhalten. Oder die Tochter, die jahrelang die Mutter gepflegt hat, nun liegt sie sterbend im Bett. Nicht versagen wollen, immer da zu sein, das Letzte zu geben, dies sind nur einige wenige Gedanken die betroffene Angehörige ständig mit sich tragen. Das Pflegepersonal hingegen hat die Aufgabe “angemessen“ zu handeln. Eine Gradwanderung schlechthin! Was bedeutet dies? Vielleicht eine Frage die wir niemals zufriedenstellend beantworten können, jede Situation mit einem kranken und sterbenden Menschen ist einzigartig und jedesmal anders. Natürlich gibt es Standards, klare Vorgaben und Richtlinien in der Palliativmedizin. Doch in fast keinem anderen medizinischen Bereich spielt der Faktor Mensch eine so große Rolle. Der Mikrokosmos wird zur großen Herausforderung für alle, die in ihm arbeiten. Sei fachlich gut, beobachtend, flexibel und von Herzen menschlich, trage dieses Feuer immer in Dir! Vielleicht könnte man es so beschreiben wie wir sein wollen.

Hospiz – also ein besonderer Ort? Vielleicht besonders anders, besonders leidvoll, oder etwa besonders erfüllt von Frieden und Liebe? Die Antwort darauf wird wahrscheinlich jeden Tag neu entdeckt und erfunden. Warum? Weil jeder Mensch einzigartig in seinem Menschsein ist, einzigartig in seinem Denken und einzigartig in seinem Verstehen und Handeln.

Eins jedoch sollten wir alle haben:

Respekt für Andere

Respekt für Dich selbst

Respekt für alle deine Handlungen

Ich wünsche allen Lesern eine schönen Februar, Gesundheit und Gottes Segen

Schwester Annemie Hagenlocher

Zur Person: Unsere Gedanken zum Februar wurden von Annemie Hagenlocher geschrieben. Sie arbeitet seit 5 Jahren im Franken – Hospiz als Krankenschwester. Ihre Schwerpunkte liegen in der Gesprächs – und Aromatherapie.

 

 

Vereinsnachrichten

Freundeskreis Stationäres Hospiz Weinsberg e.V.
Kulinarische Weinprobe zu Gunsten des Franken-Hospiz

Bereits zum zweiten Mal hatte Jürgen Megerle aus Gellmersbach, Gourmetkoch – Landgasthof Kelterstüble –, die gute Idee, zu Gunsten des Franken-Hospiz in Weinsberg zusammen mit seinem Team zu einem 5-Gängemenue in den Michael-Beheim-Saal nach Weinsberg einzuladen. Dass zu einem solchen Leckerbissen auch die passenden Weine gehören, verdeutlichte das selbstlose Engagement der Weingärtnergenossenschaften Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg e.G. und Grantschen Weine e.G., die durch ihren Verkaufsleiter Willi Keicher und Geschäftsführer Bruno Bolsinger jeweils zu den einzelnen Menuegängen Spitzenweine ihrer WG zelebrierten. Unter dem Motto Weinstadt-Medizin wurden die einzelnen Weine mit tiefsinnigem Humor gewürzt vorgestellt. Für Abstinenzler hatte die Mineral-Heilquellen Ensinger gesorgt.

Vom Secco aus der Rieslingtraube und dem Lemberger Gran Secco zum Empfang ging es über Clevner, Pinot Meunier über verschiedene Spätlesen den Grauburgunder, Chardonnay zur abschließenden Gewürztraminer Spätlese. Durch reizende Jungwinzerinnen beider WGs wurde auch dem Augenschmaus Rechnung getragen. Die Menuegänge waren eine kulinarische Reise vom Schwarzwald nach Italien. Die zahlreichen Gäste aus Heilbronn, Raum Öhringen und Weinsberger-Tal mit Weinsberg kamen sicherlich alle auf ihre genüsslichen Kosten. Jürgen Megerle, der bereits für das Jahr 2009 mit neuen Ideen aufwarten will, gilt neben den beiden Weingärtnergenossenschaften und Ensinger Mineralquellen für ihr selbstloses und uneigennütziges Handeln unser recht herzliches Dankeschön. Allen Gästen gilt ebenfalls unser Dank für ihr Kommen und wie die Reaktionen zeigen, wird 2009 wieder ein voller Erfolg, wenn es heißt: auf geht’s zur kulinarischen Weinprobe zu Gunsten des Franken-Hospiz. Jürgen Megerle konnte nach dieser gelungenen Veranstaltung auch im Auftrag der übrigen Mitveranstalter einen Scheck über 2.100 Euro als Spende dem ersten Vorsitzenden Gerhard Scherr übergeben.

Text: Fr. Grimmer

Jürgen und Petra Megerle mit Gerhard Scherr
Bild zeigt :
Jürgen und Petra Megerle mit Gerhard Scherr
Foto: Hans Posovszky

 

HEILBRONNER STIMME
Redaktion Landkreis WT 22.3.08

Benefiz-Essen für einen guten Zweck
Zu Gunsten des Stationären Hospiz in Weinsberg

„Speisen für einen guten Zweck“, so war das Motto zu einem Benefiz-Essen zu Gunsten des Stationären Hospiz in Weinsberg.
Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatte die Gasstätte Schwabenhaus in Heilbronn Badstr.48.
Das Wirtshausehepaar Uschi und Friedrich Mandel hatte durch den Tod eines Freundes, der im Franken Hospiz gepflegt und dort verstorben ist, die Idee zu diesem Essen. Unterstützt von der Rudergesellschaft Schwaben, der Marinekameradschaft Heilbronn- in beiden Vereinen war der Verstorbene Mitglied- kamen 1440,- Euro Reinerlös bei diesem Essen zu Gunsten des Franken Hospiz zusammen.
Der Vorsitzende des Franken Hospiz, Gerhard Scherr, freute sich über diese Spende, die damit die Arbeit des Franken Hospiz unterstützt .
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Wirtsehepaar Mandel, Heilbronn und der Mitorganisatorin Doris Vollmer aus Flein.

Diese Geste zeigt doch wieder ein mal, wie verbunden die Bevölkerung mit dieser Einrichtung ist.

Text: Hans Posovszky

Scheckübergabe für das Franken-Hospiz
Bild zeigt von links:
Friedrich Mandel (Scheck), Gerhard Scherr, Ursula Mandel und Doris Vollmer
Foto: Hans Posovszky

 

Freundeskreis Stationäres Hospiz Weinsberg e.V.

5 Jahre stationäres Franken-Hospiz in Weinsberg

Ein Ort der Begegnung und des Lebens sei das Franken-Hospiz in Weinsberg, sagte der 1. Vorsitzende des Vereins, Gerhard Scherr, bei seiner Begrüßung im voll besetzten Michael-Beheim-Saal in der Baukelter in Weinsberg.
Der Verein „Freundeskreis Stationäres Hospiz Weinsberg e.V.“ hatte am Mittwoch, 9. Januar 2008 zum 5jährigen Bestehen des Franken-Hospiz geladen.
Als Gäste konnte er Bürgermeister Stefan Thoma, Dekan Otto Friedrich, Horst Gold (1. Vorsitzender Hospizdienst Weinsberger Tal e.V.), Stefan Schwager (1. Vorsitzender Stadtkapelle Musikverein Weinsberg) und Dr. Karlheinz Koniczek (Onkologe, Heilbronn) sowie weitere Vertreter der Kliniken, des öffentlichen Lebens und der Institutionen begrüßen.
In seinem Rückblick mit Ausblick führte Gerhard Scherr aus, dass im Mai 1997 der nicht rechtsfähige Verein „Freundeskreis der Hospizhilfe Weinsberg“ gegründet worden sei. 1. Vorsitzender war der damalige Pflegedienstleiter beim heutigen Zentrum für Psychiatrie Fritz Willaredt. Eine Namenänderung erfolgte 1999 in „Freundeskreis Stationäres Hospiz Weinsberg“. Dieser wurde am 12.12.2000 ins Vereinsregister eingetragen und war somit rechtsfähig. 
Aus einem Arbeitspapier von 1999 sei zu entnehmen, dass geplant war, vom Siedlungswerk in der Hirschbergstraße in Weinsberg zwei Wohnungen zwecks der Einrichtung eines stationären Hospizes von fremden Dritten anzumieten. Dies wurde aber rasch fallen gelassen, da dies nicht umsetzbar war. Überraschend kamen dann zwei weitere Objekte auf den Markt. Dem damaligen Stadtbaumeister war bekannt, dass die JuLe (Jugendhilfe im Lebensfeld) zwecks Umzugs in einen Neubau das Gebäude Schwabstraße 25 in Weinsberg frei macht. Des weiteren stand ein Rohbau in der Weidachstraße zum Verkauf an. 
Rasch entschlossen ging der Verein auf das Gebäude in der Schwabstraße 25 zu, da dieses am ehesten seinem Ziel näher kam. Am 28.6.1999 wurde mit den Eigentümern ein Mietvertrag auf fünf Jahre mit Kaufoption geschlossen. Überraschend war dann, dass die Eigentümer plötzlich am 1.10.2000 das Gebäude auf ihre Tochter überschrieben. Diese wollte das Gebäude verkaufen. Rasch entschlossen trat der Verein in Kaufverhandlungen ein und hat mit Vertrag vom 19.12.2000 für 472.000 DM zuzüglich Grunderwerbssteuer und Vertragsgebühren das Gebäude erworben. Zahlungsziel war der 1.7.2001. 
Ohne Mittel dastehend, wurde dann innerhalb von wenigen Wochen die Finanzierung sichergestellt. Ein durch die Stadt Weinsberg bürgschaftsrechtlich abgesichertes erstrangiges Darlehen der Landesbank war der Grundstock.
Nun kam die Stunde von Stadtbaumeister Klaus Colberg mit dem Bauausschuss des Vereins. Was dieser Personenkreis durch ehrenamtliches, uneigennütziges Handeln mit vielen Mitgliedern und Freunden auf die Beine stellte, sei schon großartig gewesen, lobte Gerhard Scherr. Eingeschlossen sei hier das Team des Stadtbauamtes. Hunderte von kostenlosen Arbeitsstunden seien es bei der Inbetriebnahme am 7. Januar 2003 gewesen.
Durch großzügige Spenden der Heilbronner Stimme-Aktion „Menschen in Not“, Kreditinstitutionen und der Stadt Weinsberg war eine gute finanzielle Starthilfe gegeben.
Einer Binsenweisheit zufolge, soll aller Anfang schwer sein. „Vielleicht haben wir uns dieses Spruches erinnert, als wir uns auf den Weg machten, hier in Weinsberg ein stationäres Hospiz zu errichten“, so Scherr. Aber er könne sie, sollte dies überhaupt noch nötig sein, beseitigen. Selbst geistige Größen hätten das Gegenteil behauptet. Nach deren Meinung sei aller Anfang leicht. Für schwierig hielten diese Größen nur die letzten Stufen der Leiter, die auf dem Weg zum Erfolg bekanntlich erklommen werden müssten. 
Es sei ein hartes Stück Arbeit auf der letzten Stufe gewesen. Dank aller gemeinsamer Kräfte habe der Verein es geschafft, am 7. Januar 2003 das Franken-Hospiz zu eröffnen. Zu dieser positiven Bilanz, die er heute zeigen können, habe auch der gute Geist aller mit dieser Einrichtung Beschäftigten ganz wesentlich beigetragen: „Auf dieses Gemeinschaftswerk können wir stolz sein und wir müssen uns diesen Gemeinschaftsgeist bewahren“, resümierte der 1. Vorsitzende und dankte abschließend mit folgenden Worten den am Erfolg in vielfältiger Weise Beteiligten: 
„Unser Haus, das in den vergangenen 5 Jahren 400 schwerstkranke Menschen begleitet hat, lebt von und mit der Pflege für und an den Menschen. So können wir erfreut feststellen, dass unser Team seit der Eröffnung fast vollzählig noch vor Ort ist. Mit Liebe und Hingabe versuchen sie den Menschen bis zu seinem Ende zu begleiten. Ein recht herzliches „Vergelts Gott“ an unser Pflegeteam.
Bedanken möchten wir uns bei allen Kliniken, die mit uns vertrauensvoll zusammenarbeiten, den Ärzten, den Brückenschwestern und den Pflegeschulen.
Bedanken möchte ich mich auch bei allen Freunden und Gönnern für unsere Sache.
Ein recht herzliches Dankeschön an die Kostenträger (Krankenkassen) für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“. 

In seinem Grußwort betonte Bürgermeister Stefan Thoma, dass das 5jährige Bestehen einer Einrichtung, die im Dienste kranker und sterbender Menschen steht und damit in hohem Maße soziale Verantwortung wahrnimmt, besondere Beachtung und Wertschätzung verdiene. Die Stadt schaue daher mit Freude und Dankbarkeit und angesichts des Erfolges vielleicht auch ein wenig mit Genugtuung auf die Zeit des Wachsens und der Entwicklung der zwischenzeitlich weit über Weinsberg hinaus bekannten Einrichtung zurück. Menschen in ihrer letzten Lebensphase eine Hand zu reichen und sie friedlich gehen zu lassen, dieser Aufgabe habe sich die Weinsberger Hospizinitiative gewidmet. Ihr Handeln sei davon bestimmt, dem Menschen bis zum letzten Atemzug seine Würde zu lassen. Mit ihrem Wirken habe sie vielen Kranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen und Freunden schwere Stunden erleichtert und ein Abschiednehmen in einem von Fürsorge und persönlicher Zuwendung geprägten Umfeld ermöglicht. Dafür danke er allen aufrichtig, die sich hier für das Hospiz und im Hospiz selbst einbringen. „Wir in Weinsberg sind stolz darauf, dass das Franken-Hospiz eine Vorreiter-Rolle in Sachen Menschlichkeit übernommen hat und mit der Gründung der Einrichtung in Weinsberg weit über unsere Stadtgrenzen hinaus seine Wirkung entfaltet“, so der Bürgermeister. Dabei galt sein Dank nicht nur der Einrichtung selbst, sondern all denen, die das Projekt von Anfang an gefördert, begleitet und in vielfältiger Weise unterstützt haben. Es sei gewissermaßen ein Markenzeichen des Franken-Hospiz, dass es sich nicht nur auf das Gebäude reduziert, sondern dass es von einer breiten Welle der Unterstützung getragen sei, die belege, dass die Übernahme sozialer Verantwortung in Weinsberg groß geschrieben werde. Diese Unterstützung bilde das Fundament des Franken-Hospiz, auf das die Einrichtung auch zukünftig bauen könne.
Dem Träger der Einrichtung, dem Freundeskreis Stationäres Hospiz Weinsberg e.V., sowie seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschte Bürgermeister Thoma die notwendige Kraft und Menschenliebe für die Fortsetzung ihres Dienstes an den Mitmenschen. Er hoffe und wünsche, dass sich auch in Zukunft immer wieder Menschen bereit finden mögen, den Hospizgedanken in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit zu stellen. Denn ohne solche Menschen wäre die Gesellschaft um vieles ärmer.

Als exzellenter Kenner der Hospizsache zeigte sich Dekan Otto Friedrich. Mit seinem in die Tiefe gehenden Festvortrag riss er die Zuhörer in seinen Bann. Er vermittelte menschliche Wärme, geistliche Betrachtungen und Einfühlungsvermögen in das Leben und Sterben der Menschen.
Ihm gilt unser Dank und alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft!

Dr. Karlheinz Koniczek überbrachte eine Spende von 2.000 Euro für das Franken-Hospiz, die anlässlich seiner Verabschiedung als Leiter der onkologischen Abteilung des SLK-Klinikums am Gesundbrunnen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beigetragen wurde. 

Weitere Grußworte sprachen Horst Gold, 1. Vorsitzender des Hospizdienstes Weinsberger Tal e.V., und Stefan Schwager, 1. Vorsitzender der Stadtkapelle Musikverein Weinsberg. Stefan Schwager überreichte dabei einen Scheck über 500 Euro seines Vereins.
Unser Dank gilt beiden Vereinen für die stets vertrauensvolle und kooperative Zusammenarbeit.

Umrahmt wurde die Feierstunde durch eine Bläsergruppe der Städtischen Musikschule Weinsberg unter Leitung von Rozmurat Arnakuliyev. 

Festredner beim Jubiläum des Franken-Hospiz
Festredner beim Jubiläum des Franken-Hospiz (von links): 
Dr. Karlheinz Koniczek, Bürgermeister Stefan Thoma, Gerhard Scherr, 
Dekan Otto Friedrich, Horst Gold und Stefan Schwager.

 

Stefan Schwager überreicht eine Spende der Stadtkapelle Musikverein Weinsberg
Stefan Schwager überreicht eine Spende der Stadtkapelle Musikverein 
Weinsberg aus einem Benefizkonzert.

 

Fotos: Hans Posovszky

zur Startseite